Sonntag, Januar 28, 2007

Hotel Tyrol Sonntagfrüh

Ein Tag voller Konflikte liegt hinter uns. Unsere Gruppe ist oft aneinander geraten. Mal waren die Mädels besoffen, mal hatte ich ein Problem mit dem Gruppenleiter. Aber alles in allem wars ganz nett. Schade nur, dass die Sauna ein bisschen ungemütlich wirkt. Sie kam mir so vor als ob die einfach mal ne Sauna hingeklatscht hätten. Auch war eine Dusche kaputt. Und ich habe meinen Ipod verloren. Das war eigentlich am ärgerlichsten.
Schön war auf jeden Fall: es gibt hier einen Pool, 3 Saunen und nach dem Saunen konnten wir raus in Schnee. Balkon auf dem Zimmer ist auch sehr schön.
Schade nur: Radiomusik beim Frühstück, für eine Melange muss ich extra zahlen und sie wird nicht mal über die Hotelrechnung verbucht sondern ich musste bar zahlen. Beim Internet genauso: sie haben zwar einen Hotspot, aber der Zugang kostet und muss direkt bar gezahlt werden.
Aber: das Abendessen ist Traumhaft. Wildragout mit Preiselbeeren. Wirklich sehr gut. Dazu ein lecker Zweigeld. Hmm!
Am nächsten Abend waren wir im Bambi. Das war wirklich schön und fast noch besser. Zur vorspeise Hirschschinken, als Hauptgang eine fette Platte mit Fleisch, Gemüse, Kartoffelspeisen. Und dazu: blauer Zweigeld.
Alles in allem ein sehr schöner Auffenthalt. Das Hotel genügt zwar hohen Ansprüchen nicht wirklich ist aber trotzdem sehr nett und gemütlich. Vor allem der Pool ist natürlich ein großer Pluspunkt.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Na, das hört sich höchst interessant an. Tiroler Dorfschlampen und eine sozusagen einheimische Betreuung.
Da kommt ja richtiges Jugendpressefeeling auf, oder? Oder sollte man das nicht an die JPÖ outsorcen?

Jonathan Uhmann hat gesagt…

wer schreibt das?

der ichi hat gesagt…

na ich schreib das! Bin ja schon auf Details aus Tirol gespannt. Wie ein Flitzebogen. Und jetzt weißt hoffentlich was wir gemeint haben, aber nicht der Lage waren es zu beschreiben. Man muss es erleben.

Jonathan Uhmann hat gesagt…

hm - habs erfahren müssen aber auch ein sehr ehrliches gespräch geführt.
ich ruf dich nachher mal an